Dienstag, 15. Februar 2011

Sueden, Westen, Fjordland und vor allem viiiiieeeele Sandflies!!!!


Wir huebschen 5 an der Baldwin Street- angeblich die steilste Strasse der Welt
 Liebe Leute, es gibt mal wieder viel zu viel zu berichten, als das das alles hier in so ein winziges Kaestchen passen koennte. Vor allem hab ich mich ersteinmal geaergert,dass alle meine Bilder auf meienm neuen Stick irgendwie komisch sind. Haben alles so Ecken abgeschnitten und so. Fand ich nicht so witzig.Aber gut. Grade hab ich noch mit meiner lieben Familie geskypt,was mich dann doch aufgeheitert hat. Noch ein Twix zwischen die Zaehne geschoben und los gehts: Hier der letzte Monat und noch viel mehr!!

SOUTHERN SCENIC DRIVE

Am 19.1 ging es von Dunedin endlich weiter. Nachdem Koljas Auto eine Menge Geld verschluckt hat und dann aber schnurrte wie ein Kaetzchen waren wir wieder on the Road. Aber erstmal ging es zur steilsten Strasse der Welt( Baldwin Street). Puh war ganz  schoen anstrengend da hoch zu laufen. Aber en netten Ausblick hatte man.
Wir begaben uns dann aber schnell auf den Southern Scenic Drive der unten an der Suedkueste entlangfuehrt.
Wir hielten in Tunnel Beach, wo wir uns die hohen Wellen der rauhen See anschauten und uns von den Formationen, die das Wasser in den Felsen frisst, beeindrucken liessen.Es war megawindig,so dass wir in dieser Nacht das gefuehl hatten mehr auf einem Schiff als in einem Van zu schlafen.Vor allem haben wir zu dritt unten geschlafen, was zawr eng war ,aber wenigstens warm. Denn glaubt mir: Neuseeland heisst nicht immer nur Sonne!!! Es kann verdammt eisig hier sein. Hat die Kirsten ja nicht dran gedacht und eher Sommerkleidchen eingepackt=) Anstatt das Kind mal ne Muetze mitnimmt!!
Bloss nicht zu den Seeloewen runterfallen und aufgefressen werden
Unser naechstes Ziel hiess Nugget Point,wo ein wunderschoener Leuchtturm unseren Abend erhellte. Nach einem heissen Tee( der bei uns sehr oft getrunken wird, am liebsten mit Honig, oder einfach keinen Tee, sondern Kakao - hmmm, mit TimTams. Kennt ihr nicht. Sind aber superleckere Kekse, die man wunderbar durch den Kakao ziehen kann und dann eine Schokobombe im Mund hat) wurde dann die Gegend erkundet, nach Seeloewen Ausschau gehalten und viel Bloedsinn gemacht.

Angekommen in den Catlins( die unterste Region von der Suedkueste) machten wir einige Erkundungstrips. Unter anderem den Tahakopa loop Track in Paptowai. Dieser sollte ganz nett zu gehen sein und man kaeme am Ende noch an einen Strand , der sehr schoen sein. Jaaaaa, an einen Stradn sind wir gekommen. Aber mit einigen Hindernissen. Der Weg find gut an, wurde aber immer schlammiger und matschiger und man musste sich irgendiwe so durch ein Moor kaempfen. So sprangen wir auf Aesten herum und hofften,dass sie nicht unter uns versinken wuerden. Nur bloed,dass eine Entfernung so gross war,dass es mit einem schritt nicht getan war.Hab gar nicht eingesehen mich dreckig zu machen und suchte mir einen anderen Weg. Aber Kolja sprang leichtfuessig ueber das schlammloch, Laura mehr oder weniger und Marlen dann eher weniger. So landete sie mit ihrem ganzen Fuss im Morast. Das war ne Aktion.
Am Ende gabs dann doch en Strand, der dann von jeglichen Unangenehmlichkeiten ablenkte!!

Unser Weg fuehrte uns zum Slope Point( wo ich uebrigens Auto gefahren bin. Hui, war das aufregend! Links und dann auch noch einen Van und dann auch noch Gravelroad!!! uiuiuii=). Der Slope Point ist der suedlichste Punkt Neuseeland. Irgendwie loeste der Gedanek ein komisches Gefuehl in mir aus. Weil das hiess,das wir von oeben ( dem fast noerdlichsten Punkt-Cape reinga) bis unten jetzt einmal durch waren.
Ganz unten
Es war eine, steile, windige Kueste mit dem gefuehl der Unendlichkeit.Ein tolles Gefuehl,was da einem um die Nase wehte.
Wir werden fast weggeweht.
Invercargill und Bluff lagen auch auf unserer Route,wozu es aber eher nicht allzu viel zu erzaehlen gibt. Invercargill ueberaschte uns mit gutem Wetter ( das ist da unten naemlich sehr selten- die Leute waren alle ausm Haeuschen und erzaehlten uns, wie gluceklich wir sein koennten Invercargill im Sonnenschein gesehen zu haben). Die Stadt hat ausserdem nette Parks. Das ist aber auch schon alles und leider merkt man den Leuten dort unten ganz schoen an,dass sie nichts zu tun haben,weil sie so fern von den anderen orten Neuseelands sind. Die sind einfach en bisschen komisch dort. Einfach doggy!!!
Nunja, Bluff hatte  einen schoenen Ausblick zu Stewart Island( die Insel dienoch unter NZ liegt, wir aber nicht bereisen) fuer uns parat. Schnell gings aber auch schon weiter, denn es wartete ja schon noch ganz schoen viel Land auf uns.

Aber erstmal haben wir festgestellt,dass wir sein Weihnachten nicht mehr im Meer gebadet haben. Schockiert stuerzten wir uns dann sofort in Riverton ins Meer und genossen das Salz, das auf unserer haut richtig prickelte=)
Ich glaube uebrigens,dass ich das richtig vermissen werde, wenn ich wider zu hause bin.Das MEER!!




DAS FJORDLAND
Fjordland. Das heisst Snadflies wie verrueckt( das sind diese fiesen Biester, die dich beissen und es hoellisch juckt- Marlen und Kathi koennen sich da ganz gut beherrschen,aber ich kratze immer wie verrueckt...hihi meine Beine sehen aus, Leute, damit kann ich auf keinen Fall mehr den Schoene Beine Wettbewerb gewinnen!!), viel Wasser und vor allem viel viel Wald!!!!!
Der tiefste See Neuseelands( 432m-Lake Hauroko) gab uns schonmal den ersten Geschmack auf das Fjordland. Und ich muss sagen, das gefiel mir doch ganz gut. Der Ausblick von unserem Lookout, den wir erklommen hatten war, war schon echt fantatsisch( leider gibts kein foto- ware echt sauanstrengend da hoch zu kletterm-da hatte ich andere DIneg zu tun,als aufn Ausloeser zu druecken=))

Direkt am gelicehn tag fuhren wir weiter nach Manapouri, wo uns ein 2 Tagestrip erwartete. Wir packten schnell unsere Rucksaecke und zogen ncoh abends um 6 Uhr los. Was uns getrieben hat? Das gute Wetter! Es war strahlender Sonnenschein und wir sahen es nicht ein die Zeit zu verschenken. Tja, leider hat das Taschen packen so lang gedauert.Egal, denn es war echt ein herrliches Gefuehl, abends durch diesen tollen Wals zu laufen. Normalerweise wandert man morgens oder mittags, aber eher nicht so abends. Aber , leute, das Licht war sooo schoen. So anders irgendwie. Nicht mehr so witzig war dann, dass Lauro, Kolja und Kathi am Ende ein wenig gearst sind und schon weit vor uns waren. Der Weg war zwar ausgeschildert,aber wenn man so um 9 noch durch den Wald laeuft und die Huette jeden Moment erwartet, dann ist das eher en bisschen gruselig. Das Licht verschwindet und man hat keine Ahnung wie weit es noch ist.
Zum Glueck ging alles gut und wir kamen gluecklich udn zufrieden an der Huette an.
Mitten im Busch, mit nem Wanderstab! Das sieht schon en bisschen witzig aus!
Nach einem erfrischenden Bad , genossen wir den Abend mit Kerzenschein, Karten spielen und einem netten Plaeuschchen! Wir 5 waren allein auf der Huette und das war rihctig schoen.
Am naechsten Tag gings zurueck, wenn auch fuer Marlen und mich einen anderen Weg, als fuer die anderen 3. Eine tolle Tour war das! Und wie immer echt Glueck mim Wetter!!!
Ja, so sehen die Bruecken hier in NZ aus. NEEEIIIN, war nicht wackelig, oder Marlen??!!

In Te Anau, dem Herzen des Fjordlands angekommen, informierten wir uns schnell ueber den Keplertrack, den wir laufen wollten und besorgten mir ne Muetze,weil ich so gefroren hatte die letzten Tage. In der Stadt passierte uns ne ziemliche Panne. Wir hatten eine komplett leere Batterie,weil wir das Licht angelassen hatten.. War irgendwie im ersten Moment nicht so witzig,aber dann fanden wir schnell ein Kabel mit dem wir neu starten konnten und die Welt war wieder in Ordnung.
So starteten wir dann am naechsten Tag dann erfolgreich den 3 taegigen Keplertrack. Voll bepackt mit tollen Sachen gings los und immer weiter hinauf. Ueber der bushline( die ungefaehr bei 800- 1000 Meter liegt- das ist die Hoehe, in der die Baeume aufhoeren zu wachsen und nur noch Buesche wachsen-das heisst, das man endlich ausm Wlad kommt) erwartete uns ein toller Ausblick .Das Panorama ueber das Fjordland war gigantisch.von unseren ersten Huette guckten wir direkt auf den Lake Te Anau und auf die Berge um uns herum. Es war richtig toll.
So kann man doch leben, oder?Stellt euch dann mal den Sonnenuntergang vor, der die hinteren Berge orange-rosa faerbt!!!Voll toll war das!!!=)
Vor allem das gefuehl auf der Huette angekommen zu sein. Man, Leute , ich mag wandern glaub ich immer mehr,aber ich war dann doch froh den Rucksack ausziehen zu duerfen und die dampfenden Schueh beiseite stellen zu koennen.
Ich hab ja nch nie auf ner richtiegen Huette beim wandern uebernachtet,aber , ich sags euch,d as muesst ihr mal mitgemacht haben.
Ich hatte ein bisschen Klassenfahrtgefuehl. So auf einer Huette mit ganz vielen Leuten , ein Kueche und ein Gemeinschaftsraum und alle sind irgendwie aus dem gleichen Grund dort. Das war echt super.
Nur das Schlafen worum es ja eigentlcih geht auf so ner huette,hat bei mir in der ersten Nacht mal gar nicht funktioniert.
Glaubt mir,das geht zu wie im Bahnhof!!! Die ersten leute pennen schon um5, ab da ist Ruhe angesagt im Schlafraum und die ertsen stehen so um 4 auf. Das ist echt der Hammer. Was will man denn so frueh aufm track?? Koennt ihr mir das sagen? Also ich hab noch keine Antwort gefunden. Da ist doch noch dunkel draussen??!!! Also wir sind um 6 aufgestanden und waren fast die letzten! HALLOOO???
Naja, der Schlafmangel machte sich dan am 2ten tag auch bemerkbar, aber trotzdem war es ein toller tag, mal wieder mit atembarauebender Umgebung. Leider regnete es ein wenig,aber weitgehend trocken kamen wir auch an der 2ten Huette an.
Naja, am Ende der 3 Tage kamen wir erschoepft und gluecklich am anderen Ende des Tracks an. 60 Kilometer,3 tage, viel gepaeck, viel Eindrucke und en ordentlichen Muskelkater von den Haarspitzen bis in die Zehennaegel!! Aber Hallo!

War aber einfach nur TOLL!!! Zur Belohnung gabs am Ende ein leckeres Essen beim Italiener,was sich dicke gelohnt hat!!

So sieht hier dei Landschaft von oben aus. Ach, ist das herrlich!!


MILFORD SOUND

Milford Sound, hat wirklich eine eigene Rubrik verdient. Dieser Sound liegt mitten im Fjordland und ist fuer alle zugaenglich gemacht worden. Es fuehrt eine Strasse zu diesem besagten Stueck im Fjordland und schon auf der Strecke dorthin erhascht man unglaubliche Ausblicke auf die Fjorde und auf das ganze Umland.Einfach schoen. Diejenigen, die schonmal in Norwegen waren und dort Fjorde gesehen haben(so wie meine Eltern zum Beispiel=)), die wissen wie bezaubernd diese Landschaft sein kann.

Mann muss es moegen. Es ist gruen und nass,aber wunderschoen!!!
Marlen und ich machten morgens um kurz vor 9 eine kleine Bootstour auf diesem besagten Milford Sound.
2 Grazien aufm Milford Sound
Und ich kann nur sagen: Wunderschoen. Die Sonne kletterte grade ueber die Berge und wir hatten ein kleines Boot erweischt,was als allererstes ablegte. So waren wir die ersten im Sound an diesem Morgen. Einfach schoen.
Es ging ganz nah an die steilen Waende und ganz nah an die Wasserfaelle.Es gab so viel zu sehen,dass man nur Fotos machen und Ahh und Ohhh sagen konnte!!
Ohne Worte
Genauso wie dieses hier
Es war touristisch,aber richtig schoen! Uns hat das ziemlich gut gefallen. Aufm Boot erlebt man das Ganze schon nochmal anders als zu Fuss oder im Auto.

Also abschliessend kann man sgaen, dass das Fjordland echt eine der schoensten Regionen Neuseelands ist.Einer der abwechslungsreichsten und bezauberndsten. Ob morgens,abends, zu fuss oder per Boot. Man muss es gesehen haben=) 



WEST COAST
Aber unsere Reise ging weiter. Da Kathi nun schon bald nach Hause fliegt , hatten wir ja noche iniges vor uns=) Es ging nach Queenstown,eine Adrenalinstadt, wo man unglaublich viel geld ausgeben kann. Bungeepsringen, Rafting, Jetbootfahren, Fallschirmspringen und noch soooo viel mehr.
Marlen entschied sich dann direkt mal fuer den Bungeesprung aus 134m Hoehe!!! Ja, sie hat es ueberlebt=)
Ansonsten verbinde ich mit dieser Stadt noch die Leute, die wir dort kennengelernt haben. margaux, eine nette Franzoesin, die von einer Insel kommt, die ich noch nie im Leben gehoert hab. New Caldonia, oder so. Und dann noch die lustigen Israelis.Wir machten viele Freunde und hatten viel Spass zusammen. Wir assen den leckersten Burger( bei FERGBURGERS) den ich jeh gegessen hab und genossen die Sonne im Park. Wir liessen das Leben so dahinziehen, gaben viel zu viel geld aus und waren doch ziemlich gluecklich dort.

Wir wanderten noch eine Runde aufm Routeburn( einem anderen Great Walk in NZ) und erfreuten uns mal wieder an der Umgebung. Ich weiss gar nicht wie man so viele verschiedene Landschaften in ein Land kriegt???!! ist mir unbegreiflich.Aber richtig schoen.

In Queenstown mussten wir uns dann leider auch von Kolja und Laura verabscheiden.Unsere Wege liefen nun ueber 2 Monate fast zusammen, aber die Plaene aendeten sich nun und so stand der erste Abschiede hier in NZ bevor. Die beiden sind mir richtig ans Herz gewachsen. wir hatten eine tolle Zeit zusammen und wir 3 Maedels sind auch richtig froh sie kennengelernt zu haben. Toll,dass es so funktioniert hat mit dem zusammen reisen. 2 Autos, jegliche Autostopps zum fotografieren oder besprechen, viele enge Abendessen und doch megaviel Spass!!!
Vielleicht sehen wir sie ja nochmal wieder. Wie das schonmal hier so vorkommt in Neuseeland.
Unsere lustige Reisetruppe trennte sich dort erst mal.Kolja, Kirsten, Laura, Kathi und Marlen


Nunja, so waren wir 3 dann wieder auf "freiem Fuss" und allein unterwegs.


Stellt euch das  mal von oben vor, bitte!
"Naechster Halt: Lake Wanaka  , Ausstieg in Fahrtrichtung links!!!" 


Boah war ich aufgeregt
Die dahinten, die da so komisch winkt, das bin ich!!
Ja, genauso hab ichs gemacht. Ich bin einfach links ausm Flugzeug rausgesprungen, und zack hing ich ueberm Lake Wanaka!
Ja, auch ich
Ich sach et euch!!!
Ich finde ich sollte oefter Overall tragen, oder?
So ein Fallschirmsprung der hats aber in sich. 12.000ft( 3600m) fuer mich allein. Sonneinschein, keine Wolke am Himmel und eine MEGAAAAA Aussicht! Berge, Seen, Felder, Fluesse und das alles von oben! Boah war das "geil"=) Umwerfend, amazing, oder was man auch immer sagen will. ES war der HAMMER!

Und glaubt mir, ich war sooooo glucklich!!
Da schubst dich dein Partner einfach mal so ausm Flugzeug und du drehst dich wie sonst was und dann fliegts du einfach mal so auf die Erde zu. Das war ein Gefuehl sag ich euch. Ich hab gebruellt wie am Spiess! Durchgehend.,45 sekunden freier Fall und ich mitten im Himmel, unter der Sonne!

Und dann kam das Gleiten. Hach, das war echt herrlich. Man konnte sich alles so in Ruhe angucken und geniessen.
Ach Mama, Papa. ich glaub ich werd uebrigens doch Pilotin,weil die Welt von oben doch viel schoner aussieht als von unten. Ach, nein, ich glaub ich waere lieber en Vogel. Ach, ich weiss nicht. Seht ihr, ueber dieses Ereignis zu schreiben faellt mir ganz schwer,weil ich da ganz aufgeregt werde und gar nicht denken kann.
Und so viel Adrenalin
Kaum zu fassen,dass ich das grad gemacht hab
Demnach war ich auch die ganze zeit am lachen!!!

Ich und Ich- Nichts bringt mich runter

Nichts bringt mich runter
ich flieg einfach weiter
auch ohne Ziel
Nichts bringt mich runter
ich hab alles was ich brauche
mehr waer zu viel
Nichts bringt mich runter
ich flieg immer weiter
auch wenn ich nicht weiss wohin
Nichts bringt mich runter
Es ist das Groesste
dass ich noch am Leben bin
und mittendrin

---ich find das Lied total passend zu dem was ich gemacht hab=)) Hoert es euch bei Gelegenheit mal an!!---

FRANZ JOSEF GLACIER
Franz Josef Gletscher
Tja und weil wir es ja so DICKE haben, sind wir nach meinem Adrenalinkick ( ich konnte uebrigens gar nicht einschlafen, war echt gar nicht muede und hab am See abends noch laut gesungen und bin rumgehuepft)am naechsten Tag weiter zu den Gletschern gefahren.
Ein anstrengender tag im Auto, auf den ein anstrengder tag im Eis folgen sollte.
Wir buchten das ICE CLIMBING( Eiswandklettern) und begaben uns mit 7 Leuten und 2 mehr oder weniger vertrauenwuerdigen Fuehrern( sie sahen so aus, als ob sie gestern Abend noch ne ordentlicheParty gefeiert haetten=)) ins Eis.
Unsere lustige Truppe
Wir wanderten los mit Pickel, Helm, Wasserhose, Regenjacke, Extraschuhe, Spikes,Handschuhen und vielem mehr. Ein dicker Rucksack zierte unseren Ruecken und ich war ganz schoen gepannt,was wir uns da wohl angetan haben.Mein Erwartungen sassen hoch...
Kathi und ich haengen da nur so rum
und es ging noch hoeher!!! Auf den Franz Josef Gletscher( hihi, klingt ganz schoen deutsch, wa? Heisst aber so)
Angekommen auf dem Gletscher erwartete uns blaues Eis,Spalten, Loecher und Eiswaende, die es zu erklimmen galt!!
Also los. Das Seil zum sichern wurde gespannt. Der Gurt und die Handschuhe wurden angezogen und dann sollte man mit 2 Pickeln und den lustigen Schuhen, die ich echt voher noch nie gesehen hatte, die Wand hoch klettern!!

Die letzten cm sind immer richtig anstrengend
Das sah dann witzig aus, war aber verdammt anstrengend. Also ich vertseh echt nicht, wie Leute das so am Mt. Everest oder so ,mehrere Stunden lang machen koennen.
Naja, ich versteh auch nicht die Leute , die da ueberhaupt hocklettern. Aber gut!
Hat aber so richtig viel Spass gemacht!
Oben und gluecklich!!

Am Ende des tages waren auch alle ordentlich meude. Wir waren 5 Routen geklettert, die jeweils so 10 bis 20 Meter hoch waren.
Kathi fuehrt diese coolen Schuhe vor!!
So kam es noch zu einer recht lustigen Geschichte. Am Ende des tages hielt uns naemlich ein polizist an,weil wir in eine Alkoholkontrolle gekommen waren. Er wollte,das Marlen pustet, berichtete,dass alles in Ordnung sei und wollte uns grade weiterschicken,als er uns noch eben fragte, ob wir denn alle unser Gurte anhaben?
Ja klar, sagte ich.Wir sind doch vernuenftig. Ich guckte langsam an mir runter und merkte,dass ich meinen gurt nicht anhatte. UUUPPPS, vergessen. Ich war aber auch sowas von muede,da kommt sowas chonmal vor. udn dabei war ich mir ehct 100 % sicher,dass ich das Ding angelegt hatte. Sonst haette ich wohl kaum so ueberschwanglich geantwortet.
Naja, wir mussten nicht zahlen! Wir 3 Maedels kriegen sogar den Polizisten rum=)
Puh, Glueck gehabt!!!




ARTHUR'S PASS
Von den Gletschern aus gings noch schnell an der West Kueste weiter hinauf  zu den Pancake Rocks (in Punakaiki)
Pancake Rocks
und dann schon weiter zum Arthurs Pass,wo wir noch eine Wanderung machten.
Trotz einiger Komplikationen, wie Wadenschwaeche, Atemnotanfaellen und einigen Fluechen an diesen ****ing Berg, erreichten wir mal wieder unser Ziel.
hihi
Keiner macht uns fertig. Auch der Avalanche Peak mit seinen 1822m nicht!!!Dafuer hatten wir fantastische Ausblicke und supermega Sonnenschein.
Die Aussicht uebern Athur's Pass
Yippieyahyeah!!
Ausserdem trafen wir 3 nette Maedels ausm rheinladn und hielten ein spontanes Schwaetzchen beim Abstieg.
War ganz unterhaltsam und nett.


Nun sind wir wieder in Christchurch angekommen. Denn marlen geht am 24.2 bei Queens of the Stone Age rocken( fragt mich bitte nicht ,was das fuer ne band ist. Einfach nur harter Rock, glaub ich. ich hoffe sie kommt nicht blau und gruen wideder)
Ausserdem hat uns Christchurch ziemlich gut gefallen,so dass wir wohl noch einige Tage bis Kathi nach Hause fliegt noch hier verweilen werden.Mal sehen.

So das wars mal wieder. Ein Monat und doch soooo viel gesehen und erlebt.
Und was soll ich sagen?
Wir sind fertig!!!!!
Natuerlich koennte man Jahre hier auf diesen Inseln bleiben und man haette noch nicht alles gesehen,aber wir haben alles gesehen, was wir wollten und sind quasi durch!
Ist das nicht krass. 4 Monate bin ich jetzt weg!
Ach, das macht mich immer wieder baff,wenn ich das sage!

Ja, unsere Plaene?? Ja, gute Frage! Die haben wir noch nicht richtig. Marlen und ich suchen Arbeit!! Das steht fest,denn das Geld ist hier so am dahin fliessen.
Aber ansonsten? Mal sehen, was das Leben heir noch so bringt?!!
Also Leute,
passt auf euch auf.Bleibt gesund und munter und wenn ihr nochmal lust habt, schreibt mir doch einen Kommentar, wuerde mich ausserordentlich freuen=)
hihi

Bis bald mal
Eure Kirsten

PS: Fuer Rechtschreibfehler und so komm ich mal wieder nicht auf, wisst ihr ja, ne?!!=)
PPS: Feiert ordentlich Karneval ohne mich! Trinkt ein Glas mehr und singt so laut wie ich es sonst tue, ok??!!=)


Das wars von mir aus KIWIland!!! Auch wenn der Kiwi neben mir nicht ganz so schoen ist wie die echten Kiwivoegel!!


Donnerstag, 13. Januar 2011

Vom Paradies und Hoch hinaus...


Es war soweit. Die Suedinsel war erreicht!!
Angekommen auf der Suedinsel fuhren wir nach Nelson,der  sonnigesten Stadt in Neuseeland. Nelson bot uns einen schoenen Handwerksmarkt mit ausserdem vielen leckeren Probierstaenden. In Nelson ist uns eine recht witzige Geschichte passiert. Wir uebernachteten mit unserem Campervan am Stadtrand an einem Park. Der Parkplatz hatte ein Schild,dass besagte man duerfe dort kein overnightcamping machen( also nicht ueber Nacht dort stehen ) . Aber darum haben wir uns bis jetzt ziemlich wenig geschert,also auch dieses Mal nicht. Bloed war nur,dass nachts um halb5 auf  einmal jemand penetrant ans Fenster klopfte. Ich wurde prompt wach und hatte tierisch Panik,dass dort die Polizei vor dem Fenster stehen wuerde. Eine Maennerstimme sagte: „Scuse me u can’t camp here!“( Tschuldige, sie koennen hier nicht campen) Also in einem leicht nuschelnden Akzent. Weiter klopfend  machte er uns so also aufmerksam,dasss wir dort nicht stehen durften. Mittlerweile waren auch Marlen und Kathi wach und wir trauten uns immer noch nicht rauszugucken. Durch einen Schlitz in der Gardine bemerkten wir aber dann,dass der geglaubte Polizist ein betrunkener Jugendliche war. Beruhigend war das trotzdem nicht=) Er meinte irgendwann er wuerde die Polzei jetzt rufen. Was er auch prompt tat.Tja, bloed nur,dass die Polizei zwar kam,aber sich so gar nicht fuer uns interessierte. Vorbeigefahren, geguckt und das wars=) Glueck muss man haben.Auch wenn einem das Herz zwischendurch dann in die Hose rutscht. 

Hallo wir sind wieder da
Von Nelson aus ging es dann weiter zum Abel Tasman National Park, der als bekanntester und auch schoenster Nationalpark Neuseelands beschrieben wird.
Blau, Gold und Gruen. Das machts aus
Dort wanderten wir mit 15 Kilo aufm Ruecken  4 Tage durch wunderbare Natur. Es gab goldgelbe Straende, Regenwaldaenhliche Waelder, kristallklares blaues Wasser und einfach tolle Ausblicke auf all das.
Insgesamt wanderten wir 50 kilometer durch diesen Park. Weiter als wir eigentlich dachten. Aber es war so schoen,dass wir uns spontan entschieden weiter zu laufen als geplant. Ausserdem lernten wir so nette Leute aufdem Weg kennen, von denen wir uns kaum noch trennen konnten. So wie zum beispiel Laura und Kolja, zu denen ich aber spaeter mehr berichte. Erstmal muss ich sagen, dass wir die ersten 2 Tage wirklich super Wetter hatten, uns sonnen konnten und knackebraun wurden, aber dann leider eine Regenfront auf uns herabbrach. Wir hatten die letzten 24 Stunden unserer Wanderung also nur noch Regen. Und das ordentlich. So war natuerlich alles am Ende richtig nass. Schlafsaecke, Klamotten,Zelt,Rucksaecke und natuerlich wir selbst bis auf die Knochen. Trotzdem kam man sich zwischendurch vor wie im Paradies. Wenn das Wetter denn mitspielte. Am 4. Tag wurden wir dann vom Wassertaxi zurueck zum Ausgangspunkt gebracht.Das war wirklich megaschaukelig.Puh, ich musste mich doch sehr auf die Kueste konzentrieren. Aber wer moechte nicht mal 1 ½ Stunden am Stueck Achterbahn fahren?
Abgesehen von den riesigen Blasen, gezaehlte 7 Stueck, gefuehlte 50, und von den sickenassen Klamotten war das allerdings ein echt supertoller Trip.Ich wuerds jederzeit wiederholen=)
Das Paradies oder was?
Abel Tasman mit Sonne





Oder so !

Ja, das ist ein Rochen.



Kathi, fall nicht. Wisst ihr das man auf diesem Bruecken super wackeln kann=)


DIe 3 Chicas ausm Sueden

Help. We need Somebody!

Wie schon erwaehnt lernten wir ein paar nette leute kennen, mit denen wir uns am Ende der Wanderung auch nochmal trafen. Kolja und Laura zum Beispiel( die beide „ natuerlich“  aus Deutschland kommen) trafen wir in Nelson wieder.
So wird die Stadt unsicher gemacht
Wir verbrachten dort noch einige nette Tage und dann entschied sich Kolja mit uns weiterzu fahren und Laura wollte eine andere Richtung einschlagen. So haben wir jetzt einen 4. Travelpartner. Kolja, aus Hannover, reist mit seinem Van also jetzt mit uns zusammen rum. Kolja ist ein lustiger, 27 jaehriger  Reisender mit einem blonden assymetrischen Haarschnitt und einer Passion zum Fotografieren.
Spring, kleine Gazelle

Er ist der geborene Paprazzi und fotografiert in jeder Lebenslage. Ob du schwitzt, genervt bist oder lachst. Ob du in den Himmel starrst oder liest. Egal. Aber dafuer sind seine Fotos auch einfach wunderbar. Nachteil ist nur,wenn man mit ihm unterwegs ist macht man selbst weniger Fotos,was sich sehr auf meine Aufnahmen auswirkt. Von manchen Plaetzen hab ich dann zum Beispiel gar keine Fotos. Aber gut, ich krieg sie ja hoffentlich trotzdem =) 

Unser erstes gemeinsames Ziel war der „ Nelson Lake National Park“, wo wir eine Wanderung auf den Mt. Robert unternahmen.
Mt. Robert an den Nelson Lakes
Das war ein toller Asusblick von da oben. Ich glaub wir waren auf 1200 m . wir blickten hinunter ins Tal und sahen auf den grossen See Rotoiti hinab. Man konnte genau sehen,wie diese Landschaft von den Gletschern gepraegt wurde. Man sah, wie sich der Gletscher mal durch diese Landschaft gefressen hat und dann ein Teil unten aufgestaut wurde. Das sah unglaublich faszinierend aus. Da wurde einem wieder klar wie vielseitig dieses Land doch wieder ist und wieviel verschiedene Landschaften es einem bietet.
Hoeher und Hoeher

Oben wars ganz schoen kalt

Wieder in der Zivilisation in Blenheim  muss ich hier an dieser Stelle noch eine Geschichte erzaehlen. Und zwar sassen wir 2 Tage vor Weihnachten in einem Mc’s. Eigentlich nichts besonderes also. Wir assen nichts, sondern wollten nur das freie Internet,was man dort bekommt. Also hatte Kolja seinen Laptop auf dem Tisch mit seiner grossen Profikamera und Kathi hatte ihr I Phone aufmTisch liegen.Wir selbst allerdings sahen an diesem Tag eher etwas komisch aus. Kathi hatte eine kaputte Jeans an, Kolja ein kaputtes T shirt und ich sass dort mit einem Handtuch ueber den Schultern,weil mir so kalt war. Auf einmal kommt eine Dame zu uns an den Tisch und fragte uns in reizendem Englisch ob wir an diesem Abend denn schon was gegessen haetten.Wir sagten „ Nein“ und befuerchteten eine Rausschmiss von der Filiale. Aber es kam alles anders. Sie fragte ob wir uns das Essen denn leisten koennten und ob sie uns nicht ein ganzes Menu ausgeben duerfte?Da mussten wir doch sehr komisch gucken. Ja , da sagt man doch nicht nein=)
Es stellte sich spaeter heraus,dass diese Dame meinte vor Weihnachten muesse sie noch was Gutes tun und ausserdem haette Gott ihr ins Ohr gefluetstert,dass sie uns helfen muesste. Hm, gluecklicher Zufall,weil wir eh noch kein Abendessen hatten. Aber witzig ist einfach,dass wir so komisch ausgesehen haben muessen,dass diese Dame uns ausgewahlt hat uns ein Essen auszugeben. Komisch , oder??
In Blenheim. Ich fand den einfach nur schoen.




Ja und dann? Dann war auch schon fast Weihnachten.
Fette Beute fuer Weihnachten
Dieses Jahr sollte alles anders werden,also mieteten wir mit ein paar Jungs, die wir auf dem Tongariro Crossing auf der Nordinsel kennengelernt haben, zusammen eine Huette am Strand. Wir hatten also ein Haus in der White Bay ( nahe Blenheim) ganz fuer uns allein( also zu 9 leuten=)). So fuhren wir morgens dort hin und verbrachten unseren Weihnachtsvormittag schon am Strand bei Sonnenschein. Das fuehlte sich alles gar nicht an wie Weihnachten. Es war eher ein Treffen mit Freunden im Sommer. Weihnachststimmung kam gar nicht erst auf. Vor allem,weil wir im Bikini rumliefen und abends ein fettes BBQ(Grillaband) veranstalteten. Das gabs bei mir Heilig Abend noch nie=) Hmmm, das war aber extrem lecker!!

Wir guckten nicht auf Schnee sondern aufs Meer.



Bitte einmal ein Gedicht aufsagen und doof aussehen=)


Unsere Weihnachtsmaenner

Und auch die Damen


Auch Weihnachten mal anders. Kolja, Kathi und Ich
Weihnachten im Bikini kann auch ganz angenehm sein





Abends gab es sogar noch eine Bescherung,zumindest fuer uns Maedels und Kolja.
Unser Weihnachtsbaum
Kathi bekam eine coole GinCD, Marlen etwas fuer ihren Zuckerhaushalt,einen neuen Kalender mit allen wichtigen Sachen drin und ein Kartenspiel was sie sich schon seit Anfang unserer Reise wuenschte und ich wurde mit einem wunderbar schoenen Armreif in violett ,einem Schal und einer wunderbar schicken Unterhose ausgestattet. =) Ui, richtige Weihnachtsgeschenke. Kolja bekam ein T –Shirt von uns 3 Maedels. Alle waren total happy mit ihren Geschenken. 
Ganz stolze Besitzer ihrer Weihnachtsgeschenke

Weil es so warm war, schliefen wir sogar draussen unterm Sternenhimmel.

Wir waren eingepackt bis zum geht nicht mehr. Weniger wegen der Kaelte als wegen der Sandflies. Diese boesen Dinger.

Alles fuehlte sich an wie ein Sommertreff, aber nicht wie Weihnachten .Trotzdem mal anders und schoen.





Wir verbrachten den ersten Weihnachtfeiertag komplett am Strand, weil so unglaublich megafantatsiches Wetter war.Sonne pur. Natuerlich kam Kirsten wie ein Krebs vom Strand zurueck. Hurra, Sonnenbrand.Zum Glueck war dieser schnell wieder von mir und mir blieben groessere Strapazen erspart=)



Nachdem wir Blenheim verliessen um uns auf den Weg nach Kaikoura zu machen fuhren wir an einer tollen Kueste vorbei. Vor allem auf dem letzten Stueck konnte man unzahelige Seehunde beobachten.
Von nah sehen die echt nicht mehr so nett aus.
Kaikoura ist ja auch bekannt fuer Wale, Delphine und Seehunde. Auch wenn sie aus der Ferne klein und dick aussehen, sind diese Tiere doch sehr eindrucksvoll aus der Naehe, wie ich spaeter feststellte. Wir erkundeten die Halbinsel Kaikoura zu Fuss und genossen dabei die Aussicht auf viele Buchten.

Lachen ist ja bekanntlich gesund!
Wenn ich so an die Bilder denke,dann sah es dort ein bisschen aus wie in den bekannten ‚Rosamunde Pilcher‘ Filmen. Also nicht,dass ich sowas wegen der Geschichte  gucken wuerde. Nein, nein, nur die Landschaft ist immer so schoen=) Dort reiten sie auch immer an so einer langen Kueste entlang. So sah es dort aus.

 Witzigerweise trafen wir in Kaikoura auch Jan, Sebastian,Hendrik und Fabian( die Jungs von Weihnachten wieder). Diese liessen uns die naechsten Tage auch nicht mehr los. Immer wieder traf man sich mehr oder weniger zufaellig an den gleichen Orten.

Am 27.12 ging es fuer uns 4 dann steil bergauf. Mt. Fyffe hiess der Berg, der nahe Kaikoura von uns erklommen werden wollte. Es ging von 200 Meter steil ( und ich meine wirklich steil, so gefuehlte 80 % Steigung) auf 1600 Meter.
GESCHAFFT!!
Ich und die Welt. Juliane, das Bild ist auch ein bisschen fuer dich. So hab ichmich nach deiner Nachricht gefuehlt=) Ich haette die ganze Welt umarmen koennen=)

Kaikoura von oben

Ui, das war ganz schoen warm. Und wir hatten kein Wasser mehr. Puh!
Diese Strecke schafften wir in 3 ½ Stunden. Ich fand das eine beachtliche Leistung, dafuer, dass ich eher eine unruhige Nacht hatte, weil ich so erfreuliche Nachrichten von zu Hause bekommen hatte. So war ich an diesem Tag eher muede und ging oefter an meine Grenzen als gedacht. Geniessen konnte ich den fantastischen Ausblick erst als wir oben standen. Ich jubelte einmal laut auf und war einfach froh oben zu sein. Aber der 360 Grad Blick entschaedigte fuer alle Strapazen. Zur einen Seite sah man auf die gesamte Halbinsel mit der flachen Ebene vor sich und dem Meer und zur anderen Seite eine toll ausgepraegte Berglandschaft. Es war eine richtig anstrengende Wanderung, aber auch eine die sich gelohnt hat.

Weiter Richtung Sueden fuhren wir dann in die Manuka Bay,eher zufaellig,weil wir jemanden Einheimischen nach einem guten Schlafplatz gefragt hatten. Sonst haetten wir dieses schoene Plaetzchen Erde wahrscheinlich gar nicht gefunden=)Dort trafen nach uns ( natuerlich!!) auch Jan & Co. ein. Hab ja gesagt,wir wurden verfolgt. In dieser Bucht waren die Wellen vom Meer so stark,dass man gar nicht so richtig ins Meer rein- oder auch rauskam. Durch den Kieselstrand, der dort vorherrschte war es ziemlich schwer sich nicht mitreissen zu lassen. Kennt ihr das Geraeusch,wenn das Meer ueber die Kiesel sich zurueckzieht? Das ist voll laut, hab ich festgestellt.


Wir machten einen langen Spaziergang am Strand entlang, der am Ende in einer Sackgasse vor einem Fluss endete, aber wir ihn mutig ueberquerten. Danach wollten wir oben an den abfallenden Kueste entlanglaufen,weil wir nicht den gleichen Weg zurueck laufen wollten. Bloed nur,dass es den Weg,der mal ausgezeichnet war ,nicht mehr gab.Also ging es fuer uns ueber Schafswiesen, etliche Stacheldrahtzaeune, immer den Schafsspuren hinterher, ueber Stock und Stein. War auf jeden Fall abenteuerlich. So ein richtiger Bushwalk,wofuer manche Leute eine Menge Geld bezahlen wuerden,weil es sowas nur mit Fuehrer gibt.

Am 31.12.2010 ging es fuer das lustige 4er Team( oder wie ein Freund von Kolja uns genannt hat: ‚die Krabbelgruppe und Kolja‘) dann nach Christchurch. Wir hatten mit Ueberforderung gerechnet, weil Christchurch fuer uns nach laengerer Zeit mal wieder eine groessere Stadt war. Aber es ging noch,weil Christchurch auf den ersten Blick gar nicht so wuchtig und riesig aussah. Der Eindruck wurde durch kleine Siedlungen mit suessen Haeuschen mit schoen gestalteten Vorgaerten noch verstaerkt.Zu Silvester haben wir uns ein Hostel geleistet. Das war schon ein Hightlight,weil wir ja eher so die Freedom Camper sind. Wir nutzten die Gelegenheit um uns endlich wieder mit frisch gebackenem Brot einzudecken.
Wir freuten uns abends so richtig auf unseren Silvesterschmaus.Es gab Lachs( was schon dekadent war), mit Kaesesahnesauce, Nudeln und Spinat. Wer mich kennt wird jetzt sagen: Was Kirsten isst Spinat?? Kann nicht sein. War aber so,weil es naemlich superlecker war. Also Mama,wenn ich nach Hause komme ess ich sogar Spinat=)



Wir machten uns danach Ausgehfertig und freuten uns riesig ins neue Jahr reinzufeiern.
Silvesterkracher!!
Kolja, als Nichttrinker, sueppelte lecker an seinem O –Saft und wir Maedels leerten schon mal einen Stimmungssekt.Um kurz nach 10 ging es dann auf den Cathedral Square in Christchurch. Das ist der groesste Platz ind Christchurch , wo die Cathedral steht und auch ein modernes Kunstwerk. Dort finden normalerweise Maerkte und Konzerte statt,aber an diesem Abend wurde dieser Platz von einer Buehne dominiert, auf der eine Band zu Silvester gespielt hat. Dort feierten wir ins Neue Jahr hinein.
Lasst uns die Party beginnen!


Wir durften erleben wie die Menge einen Countdown in 2011 startete. Das war doch schon ziemlich cool. Und wer kann schon alles behaupten in Christchurch in Neuseeland von 2010 in 2011 gefeiert zu haben??=) Feuerwerk haben die hier nicht so ,deswegen war das eher nicht so spektakulaer.Eher klein und ueberschaubar.
Nachdem wir uns alle um den Hals gefallen sind, ging es fuer uns auf die Rolle.Wir feierten bis in die fruehe Nacht. In der letzten Bar allerdings habe ich den Fehler gemacht mich auf einen Stuhl zu setzen. Jetzt weiss ich: Grosser Fehler. Beim Feiern sollte man sich nicht setzen!! Sonst passiert naemlich Folgendes:
Ohja die Stimmung war gut... bis...
Oh, ich war soooo muede!
Kirsten sitzt und nickt immer wieder ein. Dann geht sie auf Klo und entdeckt hinter den Klos eine Treppe, die auf einer Empore fuehrt.Dort standen gemuetliche Sessel und grosse Sofas. Genau der richtige Platz fuer Kirsten! Also geht sie hoch, legt sich einfach mal auf ein Sofa und denkt sich: Ach, ich schlaf nicht ein, nur ein bisschen doesen,weil du so muede bist( es war auch schon beachtliche halb 4 morgens) . Ende der Geschichte ist,dass ich doch eingeschlafen bin, ein Securitymensch mich aufwecken musste und mich gebeten hat endlich aufzustehen.Ich liefnoch schlaftrunken die Treppe hinunter wo ich dann 3 aufgescheuchten Freunden in die Arme lief. Marlen, Kathi und Kolja hatten mich schon ein wenig vermisst und hatten schon die Bar nach mir abgesucht=) Danach gings mit einem kleinen Umweg zum Mc’s und dann ab ins Bett. So war unser Silvesterabend ein langer,aber gelungener, lustiger Abend. Ein besonderes Silvester in Neuseeland.
Frohes Neues Jahr 2011 , Maedels




Also ich weiss ja nicht wie fuer euch das Silvester startete,aber fuer uns begann es mit strahlendem Sonnenschein und einem gemuetlichen spaeten Fruehstueck mit leckeren Pfannkuchen. Ich konnte noch nie Neujhar draussen fruehstuecken, das war wirklich ziemlich toll. Also Weihnachten bruache ich definitiv Kaelte und so ,aber fuer Silvester koennte man sich fast dran gewoehnen im warmen zu feiern.Wir machten uns dann auf um Christchurch mal bei hellichten Tage zu sehen.So schlenderten wir zum Botanischen Garten,der hier in ChristchurcChristchurch Cathedralh wirklich wunderschoen ist.
Marlen im Botanischen Garten
Ich finde sowas immer toll.Es kostete keinen Eintritt und es ist ein grosser, toller Garten mit vielen,vielen angelegten Blumenbeeten, Rosengarten und vielen Skulpturen.Genau irgendwie mein Ding. Vor allem find ich es so toll,wenn die Farben der Blumen im Sonnenschein noch viel praechtiger aussehen, als sie so oder so schon sind. Das neue Jahr wurde auch mit einem Gottesdienst in der Cathedral von Christchurch begonnen, was fuer mich ein gelungener Start ins neue Jahr war. Auch sonst nahmen wir viel Kultur mit.
Christchurch Cathedral


Wir besuchten das Arts Centre,welches einen schnuckeligen Handwerksmarkt hatte und wir besichtigten die Christchurch Art Gallery, die eine beachtliche Austellung an moderner Kunst bot.Alles umsonst, was fuer uns „arme“ backpacker natuerlich immer von Vorteil ist=)

Dafuer staehlten wir unsere Koerper in dem ansaessigen Fitnesscentre,was wirklich mal eine neue Erfahrung war, so neben dem Wandern.Ausserdem goennten wir uns noch einen Kinobesuch und liessen uns auf dem Cathedral Square bei einem spontanen Konzert einer Band bechallen.
Das Spontankonzert von ner ziemlich coolen Band


 
That's Life!
Also so alles in allem liessen wir es uns in Christchurch doch ziemlich gut gehen.Und weil die Stadt so ein tolles, angenhemes un lockeres Flair hat, verweilten wir wirklich einige Tage dort. Christchurch ist eifach eine junge, moderne,hippige und belebende Stadt. Sie ist nicht so protzig.
Christchurch bei Tag( Cathedral Sqaure)


Von den Nachbeben in Christchurch haben wir nichts mitbekommen,worueber ich persoenlich auch ganz froh bin.

Uns zog es dann trotz der tollen Stadt weiter Richtung Sueden,weil wir ja auch noch eine ganze Insel vor uns haben. In Ashburton holten wir dann Laura wieder zu uns( Laura??? Erinnert ihr euch? Das Maedchen, welches im Abel Tasman mit Kolja zusammen gereist ist). Sie wird uns jetzt in der naechsten Zeit auch wieder Gesellschaft leisten, was uns wirklich sehr freut,weil sie so ein lustiges und offenes Maedel ist. Also ist aus unseremTrouble Trio mittlerweile eine 5er Gruppe geworden. Trotz des wenigen Platzes klappt alles super und wir verstehen uns bestens. Also wir reisen schon mit 2 Autos, nicht dass ihr denkt, 5 Leute in einem Auto=)

Spontan wurden wir in Ashburton von einem wildfremden Mann angesprochen, der uns anbot doch heute Abend zu seinem Haus zu kommen,weil dort ein Konzert von seinen Freunden stattfindet. Wir hatten noch nichts vor, also nix wie hin. Er selbst sah schon ein bisschen Hippie aus und wir waren gespannt was uns erwartete. Wir trafen dort ein uns fanden eine lustige, hippige, zusammengewurfelte Truppe von Leuten an. Es war sooo unglaublich toll. Alle waren so nett und es versprach ein lustiger Abend zu werden. Das Ganze fand draussen statt, es gab ein Lagerfeuer, Strohballen zum Sitzen  und eine supercoole Band der man lauschen konnte.Hach, Leute, ich wuerd euch gern zeigen wie das war. Das war naemlich sooo unglaublich super!
Die Band Lava beim Hippieabend in Ashburton
Freyser( Keine Ahnung wie man diesen Namen schreibt), unser Gastgeber,  gab uns netterweise noch ein paar Tips fuer unsere naechste Wanderung. Wir machten uns naemlich am naechsten Tag auf zum Mt. Somers,den wir in einer 2 Tagestour erkundeten. Wir uebernachteten  unter einem ueberhan,den uns Freyser empfohlen hatte. Wir  hatten also kein Zelt dabei und hofften auf gutes Wetter. Wir fanden den Schlafplatz und gleich ganz spannende Hoehlen, die mit Wasser gefuellt waren, dazu. Wir schwammen hindurch und erkundeten so die Gegend. Das war ziemlich kalt,aber auch so lustig.
Die wunderbaren WaterCaves beim Mt. Somers
Schnell verkrochen wir uns dann in unsere Schlafsaecke und liessen den Abend ausklingen. Irgendwie war das schon abenteuerlich so ohne Zelt, nur unter so einem Felsvorsprung.Aber wir fuehlten uns so richtig „der Natur verbunden“. Wenn man das so sagen will.Am 2ten Tag ging es dann bergauf auf den Hoechten Punkt der Wadnerung und ab da mit wunderbaren Ausblicken aufs Tal bergab. Landschaftlich war es eine wirklich tolle Wanderung.
Ich will hoch hinaus...

Auch das Kleine faellt in der Fuelle auf=)


Ein Wasserfall wie er im Buche faellt
Unser naester Halt hiess Lake Tekapo.Dieses kleine beschauliche Oertchen ist eigentlich richtig gut fuers Sterne gucken,weil es ziemlich hoch liegt und es dort eine Sternenwarte gibt, die Fuehrungen anbieten und einem die Sterne der Suedlichen Hemispaere ganz nah zeigen. Denn hier sieht das Sternenbild tatsaechlich anders aus als bei euch.Jaaa, hoert sich spannend an, ne?Leider zog es sich aber abends zu und so sahen wir keinen einzigen Stern. Pech gehabt, aber 85 $ gespart!
3 Grazien am Lake Tekapo
Tja, nach der Pleite fuhren wir am naechsten Tag schon weiter in die Region zum Mt. Cook. Schon die Strecke dorthin war wirklich atemberaubend. Die Sonne scheint und in der Ferne siehst du einen schneebedeckten faszinierenden Berg.Wir fuhren mitten ins gute Wetter hinein,was unserer Stimmung nach den schlechten Wetterberichten wirklich auch gut tat. Kolja ist uebrigens der festen Ueberzeugung,dass wir seitdem wir mit ihm reisen Glueck mitm Wetter haben. Stimmt sogar ein bisschen=)
Mt. Cook aus der Ferne. Gigantisch!
So kamen wir an diesem mega Berg an und waren alle ziemlich fasziniert von dieser Gewalt. Also ich zumindest.Wir machten einen Spaziergang durchs Hooker Valley um die Gegend zu erkunden und sahen dort schon ziemlich coole Dinge. Links konnte man die Gletscherwaende begutachten, vor einem stant Mt. Cook in seiner ganzen Gewalt( heisst uebringens in Maori Aoraki,was ich viel schoener finde als Mt. Cook) und rechts fand man den Gletscherstrom,der von den Bergen sich unten im Tal ergoss.Oh Mann,Leute, das war ein Bild! Ich fand das Ganze wirklich richtig interessant. Uach das mit den Gletschern. Und da hab ich mir doch glatt auf der Wanderung durchn Kopf gehen lassen ob ich nicht doch vielleicht geographie auf Lehramt studieren soll??!! Ach ich weiss es nicht,aber diese verschiedenen Landshaften hier. Das ist der Wahnsinn! Wir werdens sehen,aber im Moment schient das eine Option zu sein.
4 Freunde

Am naechsten Tag waren wir trotz schlechter Wettervorhersage um halb 9 auf dem Track der uns zur Mueller Hut fuerte. Eigentlich wurde uns davon abgeraten,weil zu schlechtes Wetter erwartet wurde,aber uns konnte nix davon abbringen auf 1800m zu laufen( was uebrigens an diesem Tag das Snow Level war, das heisst die Hoehe in der Schnee fallen koennte). So machten wir uns im Nebel in die Berge auf und sahern ertsmal... NICHTS! Richtig,naemlich nur Wolken=)Der Weg war schon anstrengend und steil( logisch, wie schafft man sonst die Hoehenmeter in den angegeben 3 ½ Std.)aber es war trotzdem abwechslungsreich und wirklich schoen( achja, und wir waren in 2 ½ Stunden oben, gut wa?).Am Ende kamen wir auf ein Geroellfeld und meine Kraefte in den Beinen verschwunden doch immer mehr,aber Leute, die von oben kamen, meinten das Ziel sei bald erreicht. Also Zaehne zusammen und weiter! Und das hat sich alle Male gelohnt.Ich ging den letzten Schritt ueber dieses Feld an die Spitze und trat ueber eine Art Kuppel und auf einmal steht vor mir eine riesige Gletscherwand! Das war so ein ( tschuldigung fuer dieses Wort,aber) GEILER Moment!!!
Vor der Gletscherwand angekommen
Man ahnt nichts und dann auf einmal sowas! Nur 1 oder 2 Kilometer von dir Weg auf einer Hoehe von 1800 m steht ein Berg mit ganz vielen Glestschern vor dir? Das ist richtig krass. Also mal wieder jeder Tropfen Schweiss in Freude umgewandelt. Perfekt. So gings zu einer Huettenpause in die behuetete Mueller Hut, die uebrigens der Hillary 2003 eroeffnet hat. Kennt ihr den Hillary? Ich kannte den ja mal gar nicht!! Tja, mittlerweile weiss ich,dass er ein beruehmter Bergsteiger ist,der mir bis zu diesem Trip unbekannt war.Naja gut.
Der Blick ins Tal beim Abstieg
Also beim Abtsieg wars auf jeden Fall so,dass wir keinen Nebel mehr hatten sondern ultraklare Sicht auf das Tal was vor uns lag. Wir sahen auf unserem Rueckweg uebrigens auch noch ein Stueck Gletscher abbrechen, naja eher hoerten wir es=) Es klang wie ein lautes Donnern bei unseren Gewittern.Ganz schoen gewaltig!

Also zu Hause war ich ja wirklich ein Wandermuffel,da keonnt irh meien Eltern mal genauer befragen, die koennen euch da geschihcten zu erzaehlen. Aber ich muss schon sagen wandern macht mir immer mehr Spass. Auch wennes super anstrengend manchmal ist und ich schon oefters einen Berg den ganzen Tag verflucht habe.Vielleicht wer dihc ja noch richtig zum Wanderheini und gruende zu Hause den „1. Wanderclub Region Wipp und Kuerten“ NA was meint ihr so dazu?? Seid ihr dabei?
Unten wieder angekommen verharrten wir nicht lang sondern fuhren nach Omarama wo uns schon ein kalter Fluss zum Baden erwartete.Meine Guete haetten wir in deiser Nacht gut schlafen koennen,wenn wir nicht so gefroren haetten=) Komisch hir ist Sommer und es ist teilweise echt warm,aber die Naechte? Holla die Waldfee, da bringt mein Indoor Schlafsack ja mal rein gar nichts!

Heute dann, ja heute, also ganz aktuell, machten wir uns nach einem wunderbaren Sonnenaufgang bei den Moeraki Boulders( das sind so Kugeln,die aussehen wie Riesenmurmeln,weil sich Schlamm und Fossilien 65 Millionen Jahre Kristallisiert haben) auf in die Stadt Dunedin.
Sonnenaufgang bei den Riesenmurmeln




Ui, dort sollte ein wunderbares Paekchen von zu Hause auf mich warten. Ich wusste nicht was drin ist und obe s ueberhaupt hier angekommen ist. Aber ich lief eben zum PostOffice und bekam ein grosses Paekchen auf meinen Namen ausgehaendigt. Ich war ganz ausm Haeuschen und nur am strahlen. Beim aufmachen zitterte ich und mir war so komisch zumute. Ich war sooo aufgeregt, glaubt mir. Ich fand ganz viel Nervennahrung vor, Briefe von zu Hause, Schwarzbrot!!!!,ein ganz tolles hoelzernes Windlicht( was zur Weihnachtszeit mehr passt,aber eigentlich haette es ja auch voher da sein sollen=)) selbstgebackenen Plaetzchen von Mama, die in 5 Minuten aufgegessen waren und 2 CD's. Am liebsten wuerde ich sofort zu Hause anrufen,aber es ist 3 Uhr morgens bei euch, also verschieb ich das auf spaeter=)

Aber sowas von zu Hause zu ebkommen ist einfach richtig supermegaklasse!!

Nunja, das war acuh schon alles was es neues zu berichten gibt. Ich hoffe ihr erfreut euch an meinem megaBericht, muesst ja nicht alles auf einmal lesen. Aber ich hab mir Muehe gegebn ausfuehrlich zu sein,damit ihr alles nachvollziehen koennt=)

Also meine Liebsten zu Hause und ueberall in der Welt, ich wuensche euch weiterhin ein paar schoene Januartage und erstmal eine schoene Zeit.

Sagt mir Bescheid wann der Karneval bei euch losgeht!!! An meine Geschwister: Rainer, kannst du mir nicht noch ein paar Karnevalslieder schicken? Vielleicht was von Black Foos??!! Das ware super!!
Also so verabschiede ich mich mit herzallerliesbten Gruessen aud dem fernen Neuseeland,wo ich jetzt schon fast 3 Monate bin! 



Lasst es euch gut gehen!






Eure Kirsten,der es immer noch gut geht=)